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A.A.S. - Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (präsentiert von Tatjana Ingold)

A.A.S. - Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI


Ende der 80er Jahre schrieb ich in die damalige Sektion der AAS in Feldbrunnen (bei Solothurn, Schweiz), um mich als Mitglied anzumelden. Ich trat der Gesellschaft bei und damit sind die einschneidensten Änderung in meinem Leben in Gang gekommen. Von Interessengebieten über Freizeittätigkeiten, Beruf, Wohnort (und -land), Reisen, Freudeskreis und Ehemann - all das wurde stets durch A.A.S.-Ereignsse massiv beeinflusst (sie hierzu meine Bücherserie "Erinnerungen an die Vergangenheit"). Grund genug hier etwas näher auf diese wunderbare Gesellschaft einzugehen:

A.A.S. ist das Kürzel für die Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI. Sie ist die Nachfolgeorganisation der einstigen Ancient Astronaut Society.

In diesem Bereich der Webseite werden Sie allerlei Informationen über die A.A.S. finden. Mittels des Menüs können Sie sich auch über sämtliche bereits durchgeführten One Day Meetings und Weltkongresse der Gesellschaft informieren oder eine Auflistung von typischen "Szene-Zeitschriften"

 

 

 

      

Geschichte der A.A.S.

1973 strahlte ein amerikanischer Fernsehsender einen Beitrag aus, der auf Erich von Dänikens erstem Buch "Erinnerungen an die Zukunft" basierte. Dr. Gene M. Phillips, Rechtsanwalt in Park Ridge (Illinois, USA), hatte die Sendung eher durch Zufall gesehen, aber die Idee, einst könnten ausserirdische Intelligenzen die Erde besucht haben, begeisterte ihn sofort.

"Die Gedanken, die von Däniken der Wissenschaft unterbreitete, waren logisch aufgebaut. Auch seine Antworten auf uralte Fragen - wie beispielsweise die Entstehung der Religionen und der Ursprung des Lebens - schienen weit vernünftiger als die Modelle vieler Wissenschaftler."

Dr. Gene M. Phillips kontaktierte Erich von Däniken, der in den Jahren 1972/1973 viele Vorträge an amerikanischen Hochschulen hielt. Die beiden trafen sich und besprachen den Gedanken einer gemeinnützigen Gesellschaft, die folgende Hypothesen fördern sollte:

1. Die Erde erhielt in vorgeschichtlicher Zeit Besuch aus dem Weltall.

2. Die gegenwärtige technische Zivilisation auf diesem Planeten ist nicht die erste.

3. Eine Kombination beider Möglichkeiten.

Der Geist dieser neuen Gesellschaft sollte frei und aufgeschlossen sein und sich nicht durch irgendeine herrschende Lehre oder ein Dogma beeindrucken lassen. Interessierten Forschern und Laien rund um die Welt sollte Gelegenheit geboten werden, sich in einem Forum zu äussern und mit Gleichgesinnten Gedanken auszutauschen.

Am 14. September 1973 gründete Dr. Gene M. Phillips in Park Ridge (Illinois, USA) die Ancient Astronaut Society als gemeinnützige Gesellschaft. Das Certificate of Registration des Staatssekretärs des US-Bundesstaates Illinois vom 4. Dezember 1973 hielt als Gesellschaftszweck fest: "Die AAS ist eine Organisation von Einzelpersonen und Gruppen, die sich ausschliesslich für wissenschaftliche, erzieherische und literarische Zwecke im Rahmen der Arktivitäten der Gesellschaft finden" (Dokument Nr. 22 481 1389)

Die Gesellschaft gab eine kleine Mitteilungszeitschrift mit Namen "Ancient Skies" heraus, die sich im Laufe der Jahre stark verbesserte. Anfangs war es ein vierseitiger englischsprachiger Schwarz-Weiss-Folder. Mit der Zeit nahm die Seitenzahl sukzessive zu. In den 90er Jahren wurde Ancient Skies schliesslich farbig. 1998 hatte man schliesslich ein hervorragend layoutetes 32 seitiges Farbheftchen.

Genau 25 Jahre nach Gründung benannte sich die Ancient Astronaut Society in Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI um. Im September 1998 erhielten die Mitglieder erstmals "Sagenhafte Zeiten" anstelle von Ancient Skies. Im Editorial dieser Nummer schrieb Erich von Däniken: "Liebe AAS-Mitglieder, haben Sie schon mal versucht, die Worte "Ancient Astronaut Society" ins Deutsche zu übersetzen? Was kommt da heraus? "Gesellschaft für antike Astronauten" oder gar "alte Astronauten"? Noch drolliger wird's beim Titel unseres Mitteilungsblattes "Ancient Skies". "Antike Himmel"? Zudem weiss ich aus unzähligen Gesprächen, dass viele A.A.S.-Mitglieder weder den englischen Namen unserer Gesellschaft noch den unseres Mitteilungsblattes korrekt aussprechen können. Jetzt aber wächst die A.A.S. im deutschsprachigen Raum, und irgendwann wird unter einzigartiges Mitteilungsblatt am Kiosk auftauchen. Unter dem bisherigen Titel "Ancient Skies" kann sich niemand dafür interessieren, denn die Worte sagen in unserer Sprache nichts aus.

Wir haben nach Alternativen gesucht und eine ausgezeichnete Lösung gefunden. Einerseits möchten wir die Abkürzung AAS behalten - andererseits Worte finden, die in unserer Sprache einen Sinn ergeben. Die Antwort liegt vor Ihnen. Inskünftig heisst unsere Organisation "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI" - A.A.S. Die Buchstaben SETI (= Search for extraterrestrial Intelligence - Die Suche nach ausserirdischen Intelligenzen) sind inzwischen ein international anerkannter Begriff. Und was ist mit "Ancient Skies"?

Unsere gesamte Forschung reicht in die Tiefen der Vergangenheit. Es geht um archäologische Rätsel und um uralte Schriften aus einer weit zurückliegenden Epoche. SAGENHAFTE ZEITEN nennt man das und SAGENHAFTE ZEITEN heisst unser Magazin."

Mit dieser Umbenennung pensionierte sich der einstige Präsident, Dr. Gene M. Phillips, selbst. Im "Führungsteam" der A.A.S. sind heute im wesentlichen vier Personen: Erich von Däniken, als geistiger Vater der Gesellschaft sowie Ulrich Dopatka, ein Bibliothekar aus Bern, der sich mit den neuen Medien auskennt und Querverbindungen zu schaffen weiss. Desweiteren Cornelia von Däniken sowie Peter Fiebag, die gemeinsam die Redaktion der Mitgliedszeitschrift "Sagenhafte Zeiten" leiten.

Die internationale AAS wurde nach der letzten Nummer von "Ancient Skies" ebenfalls neu strukturiert. Giorgio Tsoukalos (www.aas-ra.org/giorgio) und Ulrich Dopatka gründeten in der Tradition der Ancient Astronaut Society die neue "Archaeology, Astronautics and SETI Research Association" die unter dem Name "legendarytimes.com" im Web zu finden ist und auch die Zeitschrift "Legendary Times" herausgibt. Sitz dieser neuen Forschungsgesellschaft ist Ithaca, New York.

 


Sehen Sie hier einen Filmbeitrag über Giorgio Tsoukalos, den Leiter der englischsprachigen Sektion der A.A.S. (AAS RA)  in dem dieser die Ancient Astronaut Hypothese erklärt 

 

 

 

          

Was will die A.A.S.?

Sie möchte ein Wissen verbreiten und populär machen, das in der üblichen Wissenschaftsliteratur noch nicht zu finden ist. Sie sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen, weil die alten Antworten durchwegs unbefriedigend sind. Nachfolgend einige Punkte, die die A.A.S.-Mitglieder als Forschungsgebiet interessieren:

-Die Entstehung des Lebens auf der Erde

-Die Entstehung der Intelligenz auf der Erde

-Der Urbeginn der Religionen

-Der Urkern der globalen Mythologien

-Die Götterbeschreibungen in alten Texten

-Die Schilderungen von ?göttlichen Strafgerichten? in frühgeschichtlicher Zeit

-Die legendären Urkönige, Urkötter und Urväter in den Religionen vieler Völker und heiligen Schriften

-Das Entschwinden religiöser und mythologischer Gestalten ?in den Himmel?

-Die Frage nach Gott und dem Teufel, den uralten Symbolen von Gut und Böse

-Die Wiederkunftsversprechungen in allen Religionen und die Angst der Menschen vor diesem Ereignis

-Die in mehreren alten Texten erwähnten Zeitverschiebungseffekte

-Die Entstehung und Motivierung bislang unerklärlicher Bauten aus vorgeschichtlicher Zeit

-Die frühesten Opfergaben zur Versöhnung der Götter

-Die Entstehung alter, religiöser Symbole und Kulte (Sonnenkult, Barkenkult, technische Geräte)

-Die Entstehung verwandter Felsritzungen rings um den Globus

-Die minutiösen Beschreibungen technischer Gerätschaften und technischer Vorgänge in alten Texten

-Die Cargokult-ähnlichen Verhaltensmuster frühgeschichtlicher Völker

-Die Schilderungen von ?göttlichen Begegnungen? in frühgeschichtlichen Zeiten

-Die Entstehung von ähnlichen Götterfigürchen

-Die erstaunlichen astronomischen und technischen Kenntnisse bei einfachen Stammgemeinschaften

-Die Entstehung weltweiter, riesiger Scharrbilder, die so angelegt wurden, dass sie nur aus der Luft gesehen werden können

-u.s.w.

Die Mitglieder der A.A.S. behaupten nicht, Patentlösungen auf alle Fragen zu haben. Andererseits wissen sie, dass die Einbeziehung von ausserirdischen Wesen in die menschliche Vorgeschichte viele offene Fragen befriedigend zu klären vermag.

Bericht von Gene M. Phillips über die AAS aus dem Jahr 1979

Was leistet die A.A.S.?

Im Zweimonats-Rhythmus gibt sie die Zeitschrift "Sagenhafte Zeiten" heraus. Diese Publikation bringt interessante Artikel aus ihrem Fachgebiet, deckt neue Querverbindungen auf und dient als Sprachrohr der Mitglieder. "Sagenhafte Zeiten" wird allen Mitgliedern der Gesellschaft zugestellt. Im englischsprachigen Bereich wird eigenständig die "LEGENDARY TIMES" veröffentlicht.

Alle drei Jahre organisiert die A.A.S. eine Weltkonferenz (in den 70er Jahren jährlich, in den 80er und 90er Jahren zweijährlich). Damit ist ein internationales Forum für Autoren, Forscher und interessierte Laien geschaffen worden, auf dem Befunde und Meinungen des Paläo-SETI-Wissensgebietes vorgestellt werden.

Von der deutschsprachigen Sektion werden jährlich Meetings organisiert. Die entsprechenden Daten sind in "Sagenhafte Zeiten" veröffentlicht. Zudem werden von Zeit zu Zeit Studienreisen an archäologisch interessante Punkte durchgeführt. Derartige Reisen werden von qualifizierten A.A.S.-Fachkräften geführt. Bislang wurden die meisten Reisen von Erich von Däniken geleitet. Desweiteren organisiert die A.A.S. themenbezogene, eintägige Seminare und vermittelt ihren Mitgliedern Videos und Sachbücher der A.A.S.-Autoren.

Eine eigene Homepage im Internet gibt den jeweils aktuellen Einblick in das weltweite Geschehen, eröffnet die Möglichkeit andere Forscher kennen zu lernen und mit anderen Mitgliedern in einem Forum zu kommunizieren.

Was ist die A.A.S.?

-Sie ist eine Gesellschaft nach Schweizer Recht (der Name der Organisation und der Zeitschrift ist international geschützt)

-Sie besteht aus Wissenschaftlern zahlreicher Fakultäten und interessierten Laien aus allen Berufen vieler Länder, die eine gemeinsame Idee verbindet

-Sie besteht aus Menschen mit einem offenen und forschenden Verstand

Was ist die A.A.S. nicht?

-Sie ist kein Verein mit Vereinsabstimmungen und Wahlen

-Sie ist keine Religion und keine Sekte

-Sie ist keine politische Organisation

 

Homepage: www.sagenhaftezeiten.de

 

       

Stimmen zur SETI- und Paläo-SETI-Hypothese

«Untersucht man die A.A.S.-Hypothese mit einer unvoreingenommenen und offenen Haltung, erkennt man bald, dass nichts in dieser Hypothese selbst den strengsten Regeln der Wissenschaft oder unserem Verständnis des Universums entgegensteht.»

Prof. Dr. Luis E. Navia, Lehrstuhlinhaber für Philosophie am New York Institute of Technology, New York, USA

«Die Wahrscheinlichkeit, dass wir in der fast vier Millarden jährigen Geschichte des Lebens auf der Erde Besuche von ausserhalb hatten, ist sehr gross. Es liegt allein an uns, Spuren und Hinweise auf solche Besuche zu finden - auf unserer Erde und im Sonnensystem.»

«Eine Analyse der vorhandenen Informationen könnte zu der sehr weitgehenden und bedeutungsvollen Schlussfolgerung führen, dass es zu einer fernen Zeit in der Vergangenheit Intelligenzen auf unserem Planeten gegeben hat, die aus dem Kosmos gekommen waren.»

Prof. Dr. Carlos M. Bandeira, Archäologe, Rio de Janeiro, Brasilien

«Es könnte sich letzten Endes herausstellen, dass das Leben fast unmöglich auf der Erde entstanden sein könnte, während es auf einem günstigeren Planeten hätte leichter beginnen und sich entwickeln können.»

Prof. Dr. Francis Crick, Nobelpreisträger; Entdecker der DNS-Struktur, San Diego, USA

«Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich auf anderen Planeten intelligentes Leben entwickelt hat. Solche Zivilisationen könnten uns haushoch überlegen sein, auch auf technischer Ebene, gerade, was die Raumfahrttechnik angeht. Könnten ausserirdische Astronauten in grauer Vorzeit auf der Erde gelandet sein? Nun, es muss nicht so gewesen sein, aber es könnte...»

Prof., Prof. Dr. Hermann Oberth, «Vater der Raumfahrt», Lehrer Wernher v. Brauns

«Die wirkliche Bedeutung der Suche nach Leben - intelligent oder mikrobisch- ist die Suche nach sich selbst und was dies für uns hier auf der Erde bedeutet.»

Prof. Dr. Bruce Jakovsky, Universität von Colorado, Boulder, USA

«Ich kann mir keine grössere Entdeckung als die anderer intelligenter Wesen vorstellen. Kein anderes Ereignis würde sich jemals so folgenschwer auf irdisches Leben auswirken wie dieses. Die wissenschaftliche Gesellschaft nimmt die Suche nach ausserirdischen Intelligenzen sehr ernst.»

Prof. Dr. Philip A. Ianna, Astronom, Virginia Universität, McCormick Observatorium, USA

«All das zusammen ergibt eine aufregende These. Leben ist möglicherweise nichts Ausgefallenes. Wahrscheinlich sind wir nicht allein».

Dr. Daniel Goldin, Chef der NASA, Houston, USA

«Es ist denkbar, dass unser Heimatplanet in der Vergangenheit von Ausserirdischen besucht wurde. Den Beweis dafür hat die A.A.S. zu liefern. Wer sonst?»

Prof. Dr. Harry O. Ruppe, Ordinarius für Weltraumtechnologie, TU München, Deutschland

«Die Suche nach ausserirdischer Intelligenz ist in eine völlig neue Phase eingetreten. Sogar die Internationale Astronomische Union hat der neuen Entwicklung Rechnung getragen und einen "mehrpfadigen Weg" der Suche angeregt, bei dem selbst zuvor als völlig unwissenschaftlich betrachtete Denkmodelle - etwa die tatsächliche aktuelle Präsenz ausserirdschen Intelligenzen im Sonnensystem als Varianten akzeptiert wurden.»

Prof. Dr. James W. Deardorf / Dr. Johannes Fiebag, Physiker / Geologe, Corvallis (USA) / Bad Neustadt (D)

«Ein einziger Beweis für die Existenz ehemaliger Ausserirdischer wird unser Denken, unsere Philosophie, unsere Religionen und damit unsere Politik mehr verändern als zehntausend blitzgescheite Gelehrte der Vergangenheit. Wir wissen dann, dass wir nicht der Nabel des Universums sind. Der Aufwand für diese Forschung lohnt sich. Die Erkenntnisse gehen uns alle an.»

Dr. h. c. Erich von Däniken, Bestsellerautor zahlreicher Sachbücher, Beatenberg, Schweiz

«Die A.A.S. erwartet nicht mehr von der Welt, als dass ihr das Recht zugestanden wird, ihre Ideen im gleichen Geiste wie die Wissenschaft verfolgen zu dürfen, und dass ihre Funde mit der gleichen respektvollen Aufmerksamkeit aufgenommen werden wie diejenigen anderer Wissenschaften.»

Prof. Dr. Pasqual Schievella, Präsident des «National Council for Critical Analysis», USA

«Die A.A.S.-Hypothese wird eine zunehmende Einwirkung auf die Gesellschaft, die Wissenschaft, die Literatur und die Kunst ausüben. Zudem trägt sie zur Lösung irdischer Probleme bei. Die Forschung nach ausserirdischer Intelligenz ist ein Anliegen, das die gesamte Menschheit betrifft.»

Dr. Vladimir Avinsky, Geologe, Kuibyschew, Russland

«Aus altindischen Texten lässt sich eindeutig belegen, dass die Erde in grauer Vergangenheit von Ausserirdischen besucht und beeinflusst wurde.»

Prof. Dr. Dileep Kumar Kanjilal, Ordinarius für Sanskrit und Indologie am Sanscrit College, Calcutta, Indien

«Durch die gesamte Erd- und Lebensgeschichte hindurch bis in die Zeit historischer Aufzeichnungen lassen sich die Spuren ausserirdischer Intelligenzen auf unserem Planeten deutlich machen. Es ist eine grossartige Aufgabe, jetzt, nachdem wir dies erkannt haben, die wahren Hintergründe so zahlreicher historischer Rätsel aufzuspüren und die Geschichte der Menschheit neu zu beleuchten.»

Dr. Johannes Fiebag, Geologe, Bad Neustadt, Deutschland

«Bislang kamen wir recht gut ohne ETs aus. Angesichts der Fülle von literarischem und archäologischem Material, das unsere Vorfahren vor Jahrtausenden anhäuften, täten wir besser daran, uns erneut auf diese Fremden einzustellen.» Dr. h.c. Erich von Däniken, Autor von zahlreichen Sachbüchern zurAAS-Thematik, Beatenberg, Schweiz

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