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Erich von Däniken - Biografien

Biografien und andere Bücher über Erich von Däniken

 

Welche Bücher wurden gegen EvD & seine Theorien veröffentlicht? Hier gehts zur "Anti-Däniken-Literatur"

 

Das seltsame Leben des Erich von Däniken

Erich von Däniken, Autor der in 18 Sprachen übersetzten internationalen Bestseller »Erinnerungen an die Zukunft« und »Zurück zu den Sternen«, hat wie kaum ein anderer Schriftsteller unserer Tage in den letzten drei Jahren im Mittelpunkt des Interesses gestanden. Wer ist dieser Mann, dieser »Sonntagsforscher«, der auf seinen Expeditionen in die Vergangenheit mehr entdeckte, als manche Wissenschaftler wahrhaben wollen, und der sowohl mit seinen Thesen wie als Person lebhafte Diskussionen in aller Welt auslöste? In diesem Buch wird sein Leben anhand von Akten, Dokumenten und zahlreichen Tonbandprotokollen rekonstruiert. »Das seltsame Leben des Erich von Däniken« mutet an wie die abenteuerliche Pilgerfahrt eines beherzten Mannes, der indes allzuoft, besessen von seinen Ideen, dem harten Boden der Tatsachen zu entfliehen trachtete. 1968 machte die spektakuläre Verhaftung von Dänikens durch die Interpol in Wien Schlagzeilen in der Weltpresse. Als ihm nach 15 Monaten Untersuchungshaft der Prozeß vor dem Kantonsgericht in Graubünden dreieinhalb Jahre Zuchthaus eintrug, war sein Name nicht mehr aus der Diskussion zu bringen. Wie war es zu diesem eklatanten Prozeß gekommen? Peter Rocholl und Wilhelm Roggersdorf haben das Leben des »derzeit prominentesten Häftlings der Schweiz« rekonstruiert. Einunddreißig Tonbandinterviews mit Freunden, ehemaligen Arbeitgebern, Angestellten, Rechtsanwälten und Famillenangehörigen, das Studium zahlreicher Akten und Urkunden, lassen das seltsame Leben des Erich von Däniken transparent werden: Straftaten finden oft überraschende Erklärungen. Der Mann, der seinen Schuldenberg mit verzweifelt erkämpfen Krediten abzudecken versuchte, der Mann, gegen den kein Gläubiger Klage anstrengte, der Mann, von dem niemand mehr einen Pfennig zu fordern hatte als der Prozeß begann, bei dem es außer dem Staatsanwalt keinen Kläger gab, steht - verständlicherweise - im Zwielicht der öffentlichen Meinung. Auf seinen Reisen rund um die Welt jagten ihn Schulden, die sich über die Jahre schier unübersehbar summierten. Erich von Däniken, fest vom durchschlagenden Erfolg seines ersten Buches überzeugt, kämpfte gegen die Zeit. Doch bevor er seine Schulden auf Heller und Pfennig bezahlen konnte, geriet er in die Maschinerie einer oft mittelalterlich anmutenden Justiz. Zweifellos ist Erich von Däniken ein von seinen Ideen getriebener Außenseiter. Sein Leben steckt voller Widersprüchlichkeiten - und das nicht erst seit er prominent ist. Seltsam war schon der kleine Junge, und seltsam ist der Internatsschüler am frommen College Saint Michel in Fribourg. Merkwürdig war auch das Verhalten des Erich von Däniken, der in erstklassigen Häusern die Spitzen der internationalen Gesellschaft bediente und der nachts in kalten, muffigen Bediensteten-Zimmern Archäologie und Astronomie, Biologie und alte Schriften als Autodidakt studierte. Seltsam bleibt der »Sonntagsforscher«, den es - koste es, was es wolle - an die Stätten seiner Studien treibt. Er hat dort oft mehr entdeckt, als Fachgelehrte wahrhaben möchten. Ebenso seltsam bleibt auch der Schriftsteller von Däniken, der unbequeme Fragen zur Diskussion stellt. Sind schon seine beiden Bücher von jener faszinierenden Abenteuerlichkeit, deren Spannung der Leser sich schwerlich entziehen kann, so ist es die Geschichte seines Lebens nicht minder. Dieses Buch mutet an wie der Bericht eines phantasievollen Mannes aus einer anderen Welt - und ist im Grunde doch ein Dokument unserer verwirrten und verwirrenden Zeit.


 

Die Däniken-Story

1975 erschien der Sammelband "Besucher aus dem Kosmos", in dem die Bücher "Erinnerungen an die Zukunft", "Zurück zu den Sternen" und "Aussaat und Kosmos" zusammengefasst wurden. In diesem befindet sich ab Seite 407 das Kapitel "Über Erich von Däniken", welches bereits auf dem Cover mit "der von-Däniken-Story" angekündigt wird. Obschon das nirgendwo explizit steht gehe ich davon aus, dass dieses Kapitel von Wilhelm Roggersdorf geschrieben wurde, der auch massgeblich an der Biographie "Das seltsame Leben des Erich von Däniken" beteiligt war. Somit lassen sich grosse Parallelen zwischen der ersten Biographie und diesem Kapitel feststellen. In dem Buch befindet sich auf rund 60 Seiten eine Kurzbiographie über Erich von Däniken. Ausführlich wird sein Haus und Archiv in Bonstetten beschrieben, seine Arbeitsweise, dann folgt ein Rückblick auf seine Jugend und später auf seine berufliche Laufbahn als Kellner und Hoteldirektor. Ein Drittel des Kapitels ist dem unseligen Prozess gegen Erich von Däniken aus dem Jahr 1970 gewidmet. In aller Kürze wird aufgezeigt mit welch unglaublich perfiden, um nicht zu sagen mittelalterlichen, Methoden dort gegen den jungen Autor von Seiten der Staatsanwaltschaft gearbeitet wurde.


 

Erich von Däniken intim

Er sorgt ständig für Aufregung. Seine Gedanken explodieren wie Sprengstoff in den Stuben dahindämmernder Wissenschaftler. Er stellt dauernd in Frage, und was die Forschung zum geläufigen Weltbild an Überlegungen angestellt hat, ersetzt er durch neue provozierende Antworten. So ist er, und so kennt ihn die Öffentlichkeit - Erich von Däniken, seit acht Jahren einer der erfolgreichsten Autoren rund um den Globus. Seine Hypothese, die Menschheit sei einstmals von hochintelligenten Raumfahrern anderer Gestirne "gezüchtet" worden, und die Spuren dieser "Götter-Astronauten" seien heute noch auf nahezu allen Kontinenten sichtbar, hat dem Schweizer Globetrotter - beinahe zwei Drittel des Jahres ist Däniken auf Reisen - ebenso begeisterte Anhänger wie erbitterte Gegner eingetragen. Wie aber ist sein wahres Ich? Was weiß man tatsächlich von ihm? Wie verläuft sein Leben? Wie gibt er sich unter vier Augen - wenn die Scheinwerfer ausgeblendet sind? Natürlich - man weiß: Er sdieint besessen von der Idee, den Beweis für das einstmalige Wirken außerirdischer Besucher finden zu müssen. Und man rümpft gelegentlich die Nase, denn dieser Erich von Däniken saß auch im Gefängnis. Da weiß man ja, wie man sojemanden einzuschätzen hat. Weiß man es wirklich? Peter Krassa, seit vielen Jahren mit dem Schweizer Erfolgsautor befreundet, blickte hinter die Fassade dieser vieldeutigen Persönlichkeit. Er sowie elf Menschen, die Däniken in der Vergangenheit ein Stück Weges, berg- und talwärts, begleiten konnten, offerieren zum ersten Mal diesen energiegeladenen, tatendurstigen Mann so, wie er wirklich ist. Ohne Klischeevorstellungen, ohne Aversionen und ohne Werbelob. Peter Krassa hat all diese Aussagen thematisch unterteilt und ihnen einen Rahmen gegeben. So entstand das Bild einer schillernden Persönlicbkeit, das Erich von Däniken künftig vorurteilsloser als bisher dem Urteilsvermögen der Öffentlichkeit auszusetzen imstande ist. Mit einem Beitrag von Erich von Däniken- "So war es wirklich" Im Anhang: Fünf Briefe Erich von Dänikens an seine Frau Elisabeth aus seiner Gefängniszeit in Regensdorf bei Zürich.


 

Erich von Däniken - der Besessene

Im Jahr 1980 hat Peter Krassa eine Neuauflage seiner Dänikenbiographie "Erich von Däniken intim" herausgegeben. In grossen Teilen ist das Buch völlig identisch. Im Prinzip ist nur ein Kapitel zusätzlich darin: "Lügen habe kurze Beine". In diesem Kapitel behandelt Peter Krassa auf 20 Seiten den Presseskandal vom 8. November 1979 als die Zeitschrift "Stern" einen Reisebericht über eine Südamerikareise mit Erich abdruckte, der in weiten Zügen aus Verleumdungen, Unterstellungen und Diffamierungen des Schweizer Autors bestand. Für dieses Musterbeispiel an schlechtem Journalismus wurde der "Stern" später vom Deutschen Presserat gerügt. Er musste einen Grossteil der Aussagen die im Artikel "Auf Götterspuren mit Erich von Däniken" gemacht wurden widerrufen. Das nebenstehende Buch eignet sich für alle, die nähres über den Schweizer Autor erfahren wollen und "Däniken intim" noch nicht gelesen haben.


 

Erich von Däniken - Auf den Spuren eines Phänomens

Der Klapppentext verrät: "Der Schriftsteller und Journalist Walter Grieder heftet sich auf die Fersen eines erstaunlichen Phänomens und zeichnet das kühne, abenteuerliche Leben und das erfolgreiche Schaffen des bekannten Schweizer Schriftstellers Erich von Däniken («Erinnerungen an die Zukunft», «Zurück zu den Sternen» u. a.) nach. Einige Bestseller, alles weltweite Erfolge, sorgen seit nahezu dreissig Jahren für Aufregung, wilde Kontroversen unter Modienschaffenden und Wissenschaftlern, für Aufsehen und Unruhe. Wer, was, wie ist Erich von Däniken? Ein raffinierter Infotainer? Ein fanatischer Querdenker? Ein Moralist und Mahner in Zeit und Geschichte? Eines ist sicher: Erich von Däniken ist keiner, dem zufällig der Erfolg in den Schoss gefallen ist; er hat Fragen und Sehnsüchte, Ängste und Hoffnungen aufgespart, die jung und alt bewegen - und Walter Grieder hat teils fesselnd, teils unterhaltsam, aber auch kritisch und aufschlussreich alles aufgeschrieben, was es zur Zeit über Erich von Däniken zu sagen gibt... und das ist nicht wenig! Walter Grieder hat viele Quellen und Unterlagen über Erich von Däniken studiert, mehrmals längere Gespräche mit dem Bestseller-Autor geführt und sich mit Leuten unterhalten, die in irgendeiner Weise mit dem kleinen, grossen Ausserirdischen-Experten zu tun hatten bzw. haben - und vor allem hat Walter Grieder gründlich (und grösstenteils begeistert) alle Bücher Erich von Dänikens gelesen. So ist eine informative, reich illustrierte und autorisierte Biographie über Erich von Däniken entstanden." Meine eigene Meinung zu dem Werk fällt nicht ganz so gut aus: mit einem Preis von 48 Mark ist das ca. 200 Seiten dicke Büchlein reichlich überteuert. Ein Grossteil des Inhalts ist von früheren Biografien, seien sie von Peter Krassa oder Rocholl/Roggersdorf abgeschrieben worden. Zudem sind für meinen Geschmack zuviele Sachinfos über die Paläo-SETI-Thematik in dem Buch und zu wenige Infos über die Person Erich von Däniken. So leistet es sich Grieder gleich seitenweise aus "Erinnerungen an die Zukunft" zu zitieren und erläutert ein ganzes Kapitel lang, was dafür spricht, dass der Gott im Alten Testament vielleicht gar kein "Gott" gewesen ist. Alles schön und gut - aber es gehört einfach nicht in eine Däniken-Biografie!


 

5. Götterforscher Erich von Däniken und seine Welt

Fünfzehn Jahre ist es her, als diese Däniken-Biographie in überarbeiteter Form die Buchläden zierte. Und nimmt man es ganz genau, so war auch 1980 nicht das eigentliche Jahr ihres erstmaligen Erscheinens. Das geschah nämlich bereits vier Jahre früher - 1976. Was veranlaßte mich aber jetzt, Erich von Dänikens bewegtes Leben, seine nunmehr schon bald dreißigjährige Laufbahn als weltweit gelesener und seinen Lesern vielfach auch persönlich bekannter Verfechter einer seit mehr als drei Jahrzehnten allseits bekannten Anschauung, im Jahre 1995 neuerlich publik zu machen und somit auf den Prüfstand zu stellen? Geltungsdrang? Sensationslust? Schmeichelei? Nichts von alledem. Vielmehr das Bedürfnis, auf diese Weise dem Charakterbild einer Persönlichkeit gerecht zu werden, das im Verlauf der Jahre oftmals von nicht sehr wohlmeinenden Zeitgenossen bewußt verzerrt, zumindest getrübt worden ist. Zeitgenossen aus den Bereichen der Wissenschaft sowie der Meinungsbildung - den Medien. Denn so seltsam es für den Außenstehenden auch klingen mag: Obwohl Erich von Däniken es sich stets angelegen sein ließ, seine manchmal verwegene Gedankengänge nicht allein den bedruckten Seiten seiner (bislang 22) Bücher anzuvertrauen, sondern er damit auch couragiert an die Öffentlichkeit ging, um sie dort bei Vorträgen und Kongreßveranstaltungen unter die Leute zu bringen, ist seine Person merkwürdigerweise im Hintergrund in einer eher unerwarteten Anonymität geblieben. EvD (wie Erich von Däniken in den Kreisen seiner Sympathisanten gerne salopp genannt wird) geht und ging es von Anfang an nur um die Sache; um das Thema selbst, das er, seit dem Erscheinen seines ersten Buches "Erinnerungen an die Zukunft " im Jahr 1968, seither verhement und mit einem oft kräftezehrenden Engagement vertritt: Der These nämlich, daß unser Planet in frühgeschichtlichen Zeiten von einer oder mehreren außerirdischen Intelligenzen und in der Entwicklung seiner genetisch am weitesten fortgeschrittensten Lebensform, dem Menschen, nachhaltigst beeinflußt worden ist. EvD, der "Götterforscher" (wie ich ihn als Erster vor bald zwanzig Jahren richtungsweisend bezeichnete), ist seither nicht müßig geworden, seine, durchweg logisch untermauerten Überlegungen mit treffsicheren Indizien, ja sogar Indizienbeweisen, zu konkretisieren. Er war nicht der Einzige, der sich dieser spannenden Aufgabe zugewandt hat, aber er war der Erste, der mit derartigen Argumenten als Buchautor Aufmerksamkeit erregte. Aber Erich von Däniken gebührt das Verdienst, durch seinen persönlichen Einsatz der These vom vorgeschichtlichen Besuch erdfremder Astronauten mittels Buchveröffentlichungen und Vorträgen in aller Welt zum entscheidenden Durchbruch verholfen zu haben - wovon letztlich auch die anderen, mit ihm und seinen Gedankengängen konform gehenden Mitstreiter (Autoren und Enthusiasten) profitierten. Aber ist das Grund genug, deswegen einen neuerlichen Versuch zu unternehmen, dem Leser EvD näher zu bringen? Reicht es nicht, sich seine Publikationen zu Gemüte zu führen? Ich teile diese Auffassung nicht. Meiner Meinung nach sollte auch die Persönlichkeit des "Götterforschers " nicht zurückstehen. Das Jahr 1995 bietet hierfür einen geeigneten Anlaß. Ein zutiefst persönlichen. Am 14. April feierte Erich von Däniken den Eintritt in sein siebentes Lebensjahrzehnt. Er wurde Sechzig! Sechzig und kein bißchen "leise", möchte man da in leicht modifizierter Annäherung an ein Schlagerlied früherer Jahre ulken - wüßte man es nicht besser. Und wer den Jubilar in jenen Apriltagen im Kreis seiner engsten, zahlreich genug vertretenen Freunde erleben konnte, seine ungetrübte Vitalität bewundern durfte, dem war spätestens damals klar, daß EvD's Schaffenskraft nach wie vor ungebrochen ist, daß von ihm, so er gesund bleibt, noch einiges auf dem Gebiet des sogenannten "Prä-Astronautik" - der PALÄO-SETI-Forschung - erwartet werden kann. Seine Biographie soll dieses bestätigen.

 

Weitere Bücher über Erich von Däniken:

 

6. Festschrift zum 60. Geburtstag von Erich von Däniken

Im Jahr 1995 erschien im ArKos-Verlag eine fast 200seitige Festschrift zum 60. Geburtstag des Schweizer Bestsellerautors. Darin stehen Beiträge zahlreicher Freunde und Bekannte von Erich: von Hans Herbert Beier, Josef F. Blumrich, Luc Bürgin, Eduardo B. Chaves, Marius Cottier, Rodney Dale, Cornelia von Däniken, Willi Dünnenberger, Ulrich Dopatka, Walter Ernsting, Johannes Fiebag, Peter Fiebag, Michael Haase, Reinhard Habeck, Rainer Holbe, Leni Huggenberger, Peter Kaschel, Peter Krassa, Walter-Jörg Langbein, Ernst Meckelburg, Enrico Mercurio, Valentin Nussbaumer, Karin Pesse, Gene M. Phillips, Harry O. Ruppe, Hans-Werner Sachmann, Torsten Sasse, George Sassoon, Wofgang Siebenhaar, Christian Sollner, John White Man liest von Expeditionen EvDs nach Guatemala während einer Revolution, vom Besuch einer ganzen Schulklasse bei Erich in Feldbrunnen, wie der Autor durch einfallsreiche Fragen an einen Schaffner Freunde davor rettet eine "Schwarzfahrerbusse" zu bezahlen, wie ihn seine Schwester oder seine Tochter erlebt und vieles mehr! Die Festschrift ist ein äusserst unterhaltsames Bändchen zahlreicher kurzweiliger Anekdoten aus dem Leben des Beatenbergers, welches ich jedem nur empfehlen kann.

 

Erich, der Sonntagsforscher "

Erich, der Sonntagsforscher" ist eine Comicserie vom Wiener Karikaturisten und A.A.S.-Autoren Reinhard Habeck. "Erich, der Sonntagsforscher" entstand 1984 und wurde elf Jahre später, zu Erichs 60. Geburtstag im Eigenverlag Reinhard Habeck neu aufgelegt. Erich kommentierte diese Serie mit den Worten: "Über Humor lässt sich nicht streiten, er ist wie die Liebe, eine Eigenschaft des Herzens. Man hat ihn oder man hat ihn nicht ... Nur Dummköpfe haben keinen Humor. Der geschriebene Witz mag oft beissend, ätzend, emntlarvend - selbst verletzend sein. Die Karikatur hingegen ist stets ein Schmunzelstück. Das Aha-Erlebnis auf einen Blick. Habecks Karikaturen sind freundlich, fast zärtlich. Es fehlt ihnen -den Göttern sei's gedankt- der abschätzige, miesmacherische Geschmack, der bei politischen Verhöhnungen oft Absicht ist. Der Wiener Karikaturist beweist mit seinen Zeichnungen die Gabe, einen Mann und sein Thema spassig darzustellen, ohne zu verletzen..." Einige Beispiele dieser sehr gelungenen, humorvollen Comic-Streifen finden Sie auf dieser Homepage unter dem Punkt "Karikaturen und Comics".


 

Das Weltphänomen Erich von Däniken

Jeder spricht über Erich von Däniken Jedes Buch hat seine Geschichte. Über manche Bücher werden Geschichten erzählt. Die Story um Erich von Dänikens drittes Buch AUSSAAT UND KOSMOS aber ist spannend wie ein Thriller. Aus diesem Grund hat sich der ECON-Verlag entschlossen, diese Dokumentation unter dem Titel DAS WELT-PHÄNOMEN ERICH VON DÄNIKEN herauszugeben. Allein in Indien erschienen die Däniken-Bücher in vier Dialekten. ERINNERUNGEN AN DIE ZUKUNFT und ZURÜCK ZU DEN STERNEN sind unter den wenigen aus dem deutschen Sprachgebiet übersetzten Titeln zu finden, die in Isländisch publiziert worden sind. Im Januar 1973 wurde eine Kurzfassung des von der Constantin-Filmgesellschaft nach dem ersten Däniken-Buch gedrehten Filmes im amerikanischen Fernsehen gezeigt. ereits eine Woche danach waren weitere 400.000 Taschenbücher in den USA verkauft. Dieser Film lief auch in Ungarn. Karten waren lange vor jeder Aufführung ausverkauft, und das Publikum klatschte am Schluß begeistert Beifall. Als erster deutscher Film wurde er auch nach Rotchina verkauft. In Deutschland wurde die Diskussion um das letzte Däniken-Buch kurz nach dessen Erscheinen am 17. August 1972 in aller Heftigkeit geführt. Zeitungen und Zeitschriften brachten Vorabdrucke, Leser schrieben engagierte Briefe für und wider Däniken. Vor allen Dingen aber ging es um das Gold des Paters Crespi und die Höhlen des Juan Moricz in Ecuador. Inzwischen bezweifelt niemand mehr, daß der von Däniken beschriebene ehrwürdige Pater neben vielem Krimskrams auch kulturhistorisch wertvolle Gegenstände - sogar aus echtem Gold - aufbewahrt. Nicht verstummt hingegen ist die Diskussion um die sagenhaften Höhlen und deren Inhalt, die der aus Ungarn gebürtige Juan Moricz entdeckt haben will und die er, von einem Nebeneingang aus, Erich von Däniken gezeigt hat. Reinhart Hoffmeister im Zweiten Deutschen Fernsehen, die Reporter Hero Buss und Perry Kretz im STERN und Dr. Helmut Gumnior im SPIEGEL berichteten über die Höhlen und veröffentlichten die zu den Aussagen von Däniken im Gegensatz stehenden Interviews mit Juan Moricz, seinem Rechtsanwalt Dr. Gerardo Pena und eigenes Recherchenmaterial. Die Dokumentation "Das Weltphänomen Erich von Däniken" zeigt die Bemühungen des ECON-Verlages zur Wahrheitsfindung der Aussagen im umstrittenen Höhlenkapitel. Eine amerikanische Filmgesellschaft will jetzt der Angelegenheit auf den Grund gehen, und ECON wird eine Expedition des bekannten Bonner Amerikanisten Prof. Udo Oberem nach Ecuador finanzieren. Das Geheimnis der Höhlen soll also gelüftet werden. Auf das Ergebnis darf man gespannt sein. Inzwischen aber wird die Diskussion um die Thesen Erich von Dänikens weiterhin anhalten.


 

Erich von Däniken und seine Gegner

In diesem im Selbstverlag von Franz Seiner herausgegebenen Buch (wenn man es so nennen will) geht Seiner intensiv auf die Vorwürfe ein, die EvD in den Jahren von 1969-1972 gemacht wurden. Ausführlich widmet er sich dem Vorwurf des Plagiats. "Hat Erich von Däniken nur abgeschrieben?". Dazu nimmte er insbesondere zwei von EvDs Gegnern hochgefeierte "Anti-Däniken-Bücher" unter die Lupe: zum einen Gilbert Bourquins Pamphlet "Die Däniken-Story", zum anderen Gerhard Gadows "Erinnerungen an die Wirklichkeit". Anhand zahlreicher Textbeispiele belegt Franz Seiner, dass die Vorwürfe, die gegen EvD hinsichtlich des Plagiats ins Feld geführt wurden, nicht haltbar sind. Im zweiten Teil seines Werks beschäftigt sich Seiner mit den Vorwürfen, die gegen EvD nach Erscheinen von "Aussaat und Kosmos" laut wurden, dass er seine Leser bezüglich der ecuadorianischen Höhlen sowie des Goldes von Pater Crespi angelogen hätte. "Erich von Däniken und seine Gegner" ist vor allem für die Personen zu empfehlen, die mehr Hintergrundinfos über die Vorwürfe, die dem Schweizer Bestsellerautor in den ersten Jahren seiner schriftstellerischen Schaffenskraft gemacht wurden, erfahren möchten.


 

Mr. Däniken, wie haben Sie das vollbracht?

Mit rund 500 Seiten das mit Abstand ausführlichste Werk über Erich von Däniken, das bislang erschienen ist. Das Buch entstand aus einem 8tägigen Interview, welches der Schauspieler Jürgen Mai mit Erich von Däniken in Beatenberg führte und ist folglich auch im Interviewstil niedergeschrieben. Bislang wurde in keinem Buch so sehr auf "den privaten Erichv von Däniken" eingegangen.

Es ist das zur Zeit aktuellste Werk über Erich von Däniken und behandelt alle Phasen des Lebens von EvD: von der Kindheit, über die Hotelierzeit bis hin zur aktuellen Aera.

Peter Kaschel äusserte sich über das Buch folgendermassen: "Jemand interviewt Erich von Däniken und schreibt darüber ein Buch. Nichts Besonderes? Oh doch! Zur Realisierung dieses grossen Interview-Vorhabens, bedurfte es zweier rarer Phänomene, die ineinander greifen mussten: zum einen eine schier unglaubliche Recherche des Interviewers, zum anderen der Zeit, Geduld und bedingungslosen Offenheit des Interviewten.

Ergebnis einer gänzlich tabulosen Unterhaltung, die sich auf acht teils zusammenhängende, teils Monate auseinander liegende Tage sich erstreckte, ist das vorliegende knapp 500 Seiten umfassende Opus, das auf dem literarischen Weltmarkt seinesgleichen sucht! Zwar hatte der Autor als Bewohner der einstigen DDR schon manches über Erich von Däniken gehört, aber eine intensive Beschäftigung mit dem A.A.S.-Motor war natürlich erst nach der sogenannten Wende möglich. Und ein Jahrzehnt später erst kam es auf Initiative Jürgen Mais zum persönlichen Kontakt und Kennenlernen auf dem Beatenberg. Diesem Treffen vorausgegangen waren jahrelange Studien, die Planung eines voluminösen Fragenkatalogs sowie die unmittelbare mentale Vorbereitung für die Interview-Blöcke: Fragestrategien, Geduld, Fundamentalkenntnisse, Herzblut - nicht zu vergessen Aufnahmegerät und Laptop.

Grundlage für das Werk bilden selbstverständlich die meisten EvD-Bücher, aus denen der Autor zentrale Zitate herausgreift und mit denen er den PaläoSETI-Protagonisten auf unterschiedliche Weise konfrontiert. Die gewandte Fragetechnik Jürgen Mais ist hervorzuheben: Sie ist geprägt von unerschrockener Direktheit, ohne je verletzend zu wirken. Sie ist präzise, verspielt, amüsant, warmherzig, originell, lockend, einfühlsam - je nach Art der Fragen. Hier genügt eine knappe Antwort, dort wird immer wieder nachgehakt, nachgebohrt. Den bewundernswerten Fragen steht bzw. sitzt ein ebensolcher Erich von Däniken gegenüber: schlagfertig, aufrichtig, humorvoll, eindeutig zweideutig, philosophisch, grübelnd, kompromisslos, offen, augenzwinkernd, mit einem lexikalischen Wissen wie eh und je. Nur anreissen lässt sich die unbeschreibliche Bandbreite des im Buch Diskutierten, das nicht einen Lebensbereich ausspart. Neben Paläo-SETI und A.A.S., von EvD erlebten skurrilen Abenteuern und Ereignissen, über Lebenskunst und Zufriedenheit, Freundschaft und Treue, Sexualität und Liebe, neumodisches Motivationstraining und Erfolg, Charakter und Gefühl, um nur einige zu nennen. Sensationell die Wissbegier des Fragenden! Sensationell die Antworten des Befragten! Fazit des Autors: «Es macht Spass, sich mit Ihnen über das Leben zu unterhalten und ohne Tabus über die Welt nachzudenken.» Dieses Buch ist nicht nur ein umfassendes Zeugnis der Person und Ära Däniken; es ist darüber hinaus eine zeitgeschichtliche Dokumentation von Zeitgeist, Philosophie und Mentalität des 20.. und 21.. Jahrhunderts!"

Kein Sonntagsforscher - Das zeitlose Phänomen Erich von Däniken

„Die Welt ist weit, und das Hirn ist eng“ Der diesen Ausspruch in Abwandlung eines Zitates Friedrich v. Schillers geprägt hat, kann auf ein ebenso phantastisches wie beispielloses Lebenswerk blicken. Erich von Däniken ist es gelungen, mehr als 35 Jahre mit der durch ihn populär gemachten Theorie von der Einflussnahme außerirdischer Intelligenzen weltweites Gesprächsthema zu bleiben. Mit dem „Mystery Park“ im Schweizer Ferienort Interlaken wurde ihm und seinen richtungsweisenden Ideen zu Lebzeiten ein verdientes Denkmal gesetzt. In diesem Buch gibt eine Biographie Einblick in den Werdegang des wohl berühmtesten Eidgenossen seit Wilhelm Tell. Freunde, Wegbegleiter und Mitstreiter zeichnen mit heiteren und besinnlichen Erzählungen, wie sie wohl nur das Leben selbst zu schreiben vermag, ein schillerndes Porträt des unbeugsamen Querdenkers, der am 14. April 2005 siebzig Jahre jung wurde. Und das letzte Wort hat Erich von Däniken, der gegenüber seinen schärfsten Kritikern den längeren Atem bewiesen hat, selbst: In zwei aktuellen Interviews gibt er Aufschluß über viele Dinge, die wir alle ihn schon immer einmal fragen wollten ... Dieses Buch wurde von Hartwig Hausdorf anlässlich des 70. Geburtstags von Erich von Däniken herausgegeben und von Werner Betz im Ancient Mail Verlag verlegt. 18 Freunde und Kollegen von Erich von Däniken schrieben Beiträge zu dieser Anthologie: Peter Fiebag, Walter Ernsting, Daniela Gasser, Reinhard Habeck, Torsten Sasse, Walter-Jörg Langbei, Ulrich Dopatka, Elisabeth & Cornelia von Däniken, Peter Krassa, Rainer Holbe, Hartwig Hausdorf, Tatjana Ingold, Dr. Algund Eenboom & Peter Belting, Willi Dünnenberger, Giorgio A. Tsoukalos, Rainer Tautenhahn, Peter Kaschel und Hans-Werner Sachmann. Dieses Buch können Sie ab sofort für 12,80 Euro bestellen.


 

Erinnerungen an die Vergangenheit - Tagebuch eines AAS-Mitglieds (noch nicht erschienen)

Erinnerungen an die Vergangenheit ist eine bislang noch nicht veröffentlichte vierteilige Bücherserie, die ich über Erich von Däniken und die AAS innerhalb der letzten zehn Jahre geschrieben habe. Sie beschreibt (mittlerweile auf über 1.000 Seiten) den Schweizer Autor so lebensecht und hautnah wie keine andere Biographie zuvor. Zudem geht das Werk auf sein Umfeld sowohl privat als auch beruflich ein. Der Leser lernt EvD Stück für Stück kennen: Als Buchautor, Vortragsreferent, Seminarleiter, Freund, Gastgeber, Reiseleiter, Trauzeuge, Arbeitgeber, u.v.m. Wer dieses Buch gelesen hat, kennt EvD: seine Vorzüge, seine Eigenheiten, seine Macken - einfach alles über ihn. Der Leser erfährt wie der Schweizer arbeitet, forscht aber auch wie er seine freien Abende verbringt und was ihm Freude bereitet. Dieses Werk ist in seinem Inhalt einmalig! Es lieferte nicht nur wertvolle Hintergrundinformationen über Erich von Däniken sondern geht auch auf eine ganze Reihe von bislang nicht veröffentlichten Insiderinfos über die Paläo-SETI-These ein, die zum Grossteil im Originalwortlaut von EvD wiedergegeben wurden. Michael Hesemann, führender UFO-Forscher Europas bezeichnete "Erinnerungen an die Vergangenheit" auf dem One Day Meeting der AAS 1996  als ein "wahres Enthüllungsbuch". Peter Kaschel äusserte sich folgendermassen über das Werk: "Was diese Frau, erklärte Verehrerin des Schweizer Paläo-SETI-Motors, uns Lesern an Informations-Fülle, -Vielfalt und vor allem Authentizität bietet, ist im wahren Wortsinn UNBESCHREIBLICH und läßt ALLE anderen schriftlich fixierten Experimente über EvD als Sandkorn, als Wimpernschlag - suchen Sie sich weitere Metaphern der Nichtigkeit selbst aus! - erscheinen. Fünf Jahre ihrer Jugend hat Frau Ingold den "Ketzer" auf Schritt und Tritt verfolgt. Das Ergebnis ist eine Mischung aus diskretem Tagebuch und spannendem Krimi! Erich von Däniken ist ein Phänomen! Tatjana Ingold indes auch!" Neugierig geworden? Einen Vorgeschmack auf "Erinnerungen an die Vergangenheit" können Sie auf dieser Homepage im Menüpunkt "EadV" lesen.

 

Welche Bücher wurden gegen EvD & seine Theorien veröffentlicht? Hier gehts zur "Anti-Däniken-Literatur"

 



Tatjana Ingolds Homepage > Erich von Däniken > Sekundärliteratur


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