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Ab April 2000 habe ich angefangen Schweizer Mundartmusik zu hören. Zum einen, weil sie mir sehr gefallen hat, zum anderen, da ich wusste, dass ich in die Schweiz ziehen werde und mich dementsprechend mit der eidgenössischen Sprache vertraut machen wollte.
Überaus hilfreich ist für den Anfang den Text mitlesen zu könnnen, da Schweizer Mundart für den Durchschnittsdeutschen wohl wie eine Fremdsprache klingt.
Leider hatte ich gerade in der Anfangszeit kaum Texte. Aber mit der Zeit (als ich längst fast alles verstanden habe) sammelte ich eine Reihe von Mundarttexten zu den Interpreten, die ich am häufigsten hörte.
Und noch etwas:
Es war im Sommer 2001, ich fuhr mit Thomas von Beatenberg, wo wir bei Erich von Däniken zum Abendessen eingeladen waren im Auto zurück nach Solothurn. Es war bereits nach Mitternacht. Die Autobahn war recht leer. Ich wähnte mich gerade in dem Glauben, dass ich mittlerweile schweizer Mundartgesprächen mühelos folgen konnte. Und dann passierte es: Thomas drehte den Radio etwas lauter und forderte mich auf, gut zuzuhören - es käme nun ein klassisches "bärndütsches Gschichtli". Und was mich da erwartete ist hier nachzulesen...
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